Greenwashing

Die häufigsten Greenwashing Fallen

Immer mehr Firmen und Unternehmen betreiben Greenwashing. 

Aber was bedeutet das überhaupt; Greenwashing? Was steckt dahinter und wie kann man diese Firmen entlarven? 10 bekannte Fälle von typischem Greenwashing stellen wir euch hier vor und geben euch Tipps, um die Tricks des Marketings besser zu erkennen

Greenwashing und die Siegel

Greenwashing bedeutet, dass ein Produkt nachhaltig und ökologisch angepriesen wird, obwohl es dann gar nicht so nachhaltig ist, wie zuvor beschrieben. Firmen wollen dadurch ihr ökologisches Image verbessern. Sie geben dabei oft mehr Geld für die Werbezwecke aus als für die Produktion oder das Material. 

Oft werden dann Kleidungsstücke als recycelt oder nachhaltig dargestellt, selbst wenn z.B. nur 10% des Materials aus recycelten Stoffen besteht und 90% des Kleidungsstückes nicht. Auch das Nutzen von z.B. Biobaumwolle macht  Klamotten schließlich nicht per se nachhaltig.

Durch firmeneigene Siegel oder Siegel, die kaum Kontrollen durchführen, ist es für die Konsumierenden oft sehr schwierig nachzuvollziehen, ob sie nun in die Greenwashing-Falle getappt sind oder nicht. Um dort Abhilfe zu schaffen gibt es mittlerweile eine Siegel-App, die über die verschiedenen Siegel aufklärt. 

Ein weiteres Problem ist, dass bestimmte Begriffe einfach frei verwendbar sind und es dafür keine Beschränkungen gibt. So z.B. die Wörter  “nachhaltig” und “natürlich” oder aber auch “ökologisch” und “biologisch”. Erst die Wörter “Öko” oder “Bio” müssen bestimmten Standards unterliegen. So kann sich jede Firma oder Marke als umweltfreundlich, nachhaltig und ökologisch beschreiben, obwohl sie das gar nicht sind. Mit diesem Wording ist Nachhaltigkeit nicht nur eine gesellschaftliche Entwicklung, sondern wird auch zur Marketingstrategie. 

Natürlich gibt es auch immer mehr ethische und nachhaltige Unternehmen, die damit nicht nur werben, sondern auch wirklich umweltbewusst agieren. Am besten kann man das herausfinden, indem man auf den Websiten der Brands nach Zahlen und Fakten über Materialien, Produktion und nach den Arbeitsbedingungen schaut. Wer sein Geschäft nachhaltig führt, setzt meist auch auf Transparenz. Wenn Unsicherheiten bestehen, gerne mal nach der Firma oder Marke und dem Wort “Nachhaltigkeit” googlen. Es gibt oft unabhängige Beiträge zu den Firmen, die mehr verraten. 

Greenwashing bedeute also ein Produkt aus Profitgründen nachhaltiger anzupreisen als es in Wirklichkeit ist. Aber ab wann lässt sich von Greenwashing sprechen? Es gibt bestimmte Rahmenpunkte und Methoden, an denen sich das Phänomen erkennen lässt.

  • Wenn das Kerngeschäft an sich umweltschädlich ist (z.B. Kreuzfahrten, Kohleabbau, Fast Fashion) 
  • mehr Geld in Werbezwecke fließt als für den Umweltschutz ausgegeben wird (z.B. Krombacher) 
  • Lobbyarbeit betrieben wird, um den Umwelt- und Naturschutz zu umgehen. Also Einfluss auf die Politik nehmen. 
  • Mit Selbstverständlichkeiten geworben wird (z.B. einfach nur Gesetze und Vorschriften einhalten und damit Werben)

Methoden des Greenwashings

Um Greenwashing zu betreiben, gibt es ganz verschiedene Methoden. Hier haben wir euch die häufigsten herausgearbeitet. 

  • Herausstellung von Merkmalen, die zwar umweltfreundlich sind, jedoch angesichts anderer schmutziger Produkteigenschaften wenig Bedeutung haben. (z.B. die grüne Bahncard, die für Ökostrom wirbt. Fernzüge fahren zwar mittlerweile mit 100% Ökostrom – was toll ist –, aber der Großteil des Bahnnetzes, nämlich der Nahverkehr wird weiterhin mit Kohlestrom betrieben). 
  • Vorgabe eines umweltfreundlichen Attributs ohne Nachweise und Nutzung von schwammigen Formulierungen (z.B. natürliche Aromen und grün als umweltfreundliche Beschreibung eines Produkts, auch wenn es nicht umweltfreundlich ist und ohne nachweisliche Zertifizierung mit diesen Worten beschönigt werden).
  • Betonung einer richtigen, aber völlig irrelevanten Produkteigenschaft. (z.B. bei Spraydosen, die mit dem Aufdruck „FCKW-frei“ beworben werden, da dieser Stoff in Deutschland schon lange verboten ist).
  • Angaben von umweltfreundlichen Charakteristika, die falsch sind (z.B. falsche Siegel, wie das Siegel „biologisch zertifiziert“, obwohl dieses Siegel offiziell nicht existiert und somit auch keinen Regelungen und Kontrollen unterliegt).
  • Grün angehauchte Produkte, die dennoch schädlich sind (z.B. die Beschönigung von umweltschädlichen Produkten, so wie Bio-Fleisch).

Aber wieso entscheiden sich Firmen überhaupt dazu, Greenwashing zu betreiben?

Es bringt für das Unternehmen durchaus Vorteile mit sich, dem Trend zu nachhaltigeren wirtschaften zu folgen. Erstens können sie dadurch das Image der Marke aufwerten.

Denn in Zeiten von Fridays for Future und der globalen Klimaerwärmung wird nachhaltigen konsumieren immer präsenter. Die Menschen möchten beim Konsumieren ein gutes Gewissen haben und genau das möchten die Firmen ihnen geben. Außerdem kann dadurch ein höherer Preis für Produkte legitimiert und so der Gewinn gesteigert werden.

Die Zahlungsbereitschaft der Kund*innen steigt, sobald sie denken, sie würden mit dem Kauf jenen Produktes etwas Gutes tun, im Vergleich zu den konventionellen Produkten. Die letzten zwei Vorteile beziehen sich vor allem auf politische und wirtschaftliche Vorteile. So gibt es schwächere Regulierungen, wenn glaubhaft gemacht wird, dass bestimmte Standards freiwillig eingehalten werden. Die Politik reagiert darauf unter Umständen „großzügiger“ mit gewissen Regulierungen. Sie werden weniger streng kontrolliert und können so inoffiziell Klimaschutz-Regelungen einfacher brechen oder umgehen.

 


10 klassische Beispiele für Greenwashing

AIDA:

Kreuzfahrten erlebten die letzten Jahre einen richtigen Boom. Diese Urlaubsart wird immer beliebter, besonders bei älteren Leuten. Aber auch die jungen lassen sich gerne auf einer Kreuzfahrt rund-um versorgen.

Doch die schwimmenden Hotels werden mit Schweröl betrieben, außerdem werden Biomüll und Fäkalien direkt in den Ozean entsorgt. AIDA versucht deshalb, mit Green Cruising zu werben, wobei dann gerade einmal eines der insgesamt 13 AIDA Schiffe mit LNG (Liquified natural Gas - Flüssigerdgas) betrieben wird. Bei Verbraucher*innen möchte AIDA das Image für grüne Kreuzfahrten erwirken. LNG stößt zwar weniger Schadstoffe aus, die Gewinnung erfolgt aber über Fracking, was eine sehr fragwürdige Methode ist. Ebenso die nachhaltigeren Filteranlagen, für die die AIDA für mehr Nachhaltigkeit wirbt, ist keine innovative, umweltfreundliche Maßnahme des Unternehmens, sondern ist notwendig, um die Grenzwerte einzuhalten.

Weitere Infos unter: T.Online, WDSF

 


Delfine Friendly:

Delfine Friendly ist eines dieser Siegel, die nicht hält, was es verspricht. Eigentlich soll das Siegel dafür stehen, dass beim Fischfang keine Delfine gefangen oder getötet werden. Besonders beim Thunfisch ist dies zuhauf der Fall, da Thunfische zur Nahrungskette der Delfine gehören. Die Wahrscheinlichkeit, in einem Thunfischschwarm einen Delfine zu fangen, ist sehr hoch. Aber in Wirklichkeit sterben jährlich tausende Delfine beim Fischfang, als Beifang und werden hinterher einfach wieder ins Meer geworfen. Die Siegel liefern wenige bis gar keine verlässlichen Kontrollen. 

Zudem werden Delfine vor allem in Japan als Konkurrenz bei der Thunfisch-Jagd gesehen. Die Delfine werden deshalb in flache Buchten getrieben und dort massenhaft getötet.

Noch mehr Infos: Greenpeace

 


ADIDAS:

Schuhe aus Ocean Plastic. Das ist die Devise von Adidas in Kooperation mit Parley for the Ocean. Dabei wurde später herausgefunden, dass die Schuhe nicht aus Müll aus dem Meer hergestellt wurden.

Adidas nutzte für seine Produktion Plastikmüll, der an den Stränden und in der Natur eingesammelt wurde. Was auch ein wichtiger und guter Schritt ist, Produkte daraus herzustellen. Nur dann sollte dies auch so kommuniziert werden und nicht bei den Kund*innen als Ocean Plastic angepriesen werden. So wird nämlich impliziert, dass durch den Kauf der Schuhe dazu beigetragen wurde, dass die Meere von den Müllmassen erleichtert wurde, was hier ganz klar nicht der Fall ist.

 

Denn eingesammelter Plastikmüll aus den Meeren zu recyceln ist sehr aufwendig. Das Plastik ist vermischt mit Sand, Kies und Algen aus dem Meer. Die Reinigung und anschließende Sortierung ist sehr komplex, zeitintensiv und vor allem kostenintensiv. Somit ist Ocean Plastic eine sehr beliebte Falle für Greenwashing. Adidas nahm Stellung zu den Vorwürfen und behauptete, durch das Einsammeln des Mülls an den Stränden verhindern sie, dass Müll in die Meere gelangt. Das stimmt zwar, Ocean Plastic ist es deshalb noch lange nicht.

Mehr Infos findest du unter GEO

 


H&M / BCI: 

Better Cotton Initiative, ist ein Siegel von dem unter anderem H&M ihre Baumwolle bezieht. Dabei soll es sich eigentlich um nachhaltige Baumwolle handeln. Sie wollen sich gegen Kinderarbeit, Sklavenarbeit und für faire Arbeitsbedingungen auf den Plantagen einsetzen. Das geschieht allerdings nicht.

Die Doku „Schmutzige Baumwolle“ auf ZDF dokumentiert die Arbeitsbedingungen, unter denen die Menschen auf den Baumwollplantagen arbeiten müssen, egal ob es sich dabei um Bio-Baumwolle oder konventionelle Baumwolle handelt. Weiter bewirbt H&M ihre Conscious Kollektion mit Klamotten aus recycelten Materialien. In Wirklichkeit sind gerade mal 0,2-0,6% der gesamten Kollektion recycelt. Zudem sollten die Arbeitsbedingungen der Fast Fashion Industrie nicht außer Acht gelassen werden.

Auch wenn ein Oberteil aus 100% Bio-Baumwolle besteht, ist es lange noch nicht nachhaltig, wenn nicht auch die Näher*innen einen überlebenssichernden Lohn dafür erhalten.

Infos dazu gibt es bei: Zeit 

 


MSC:

Auch hier dreht es sich wieder um den Fischfang. Mit diesem Logo wird keine nachhaltige oder umweltfreundliche Fischerei betrieben. Alleine die Tatsache, dass die MSC Fischereien Grundschleppnetze erlaubt, die den Meeresboden und damit auch alle Meereslebewesen zerstören, die auf ihm leben, macht das Siegel untragbar. Grundschleppnetze zerstören die Umwelt, anstatt sie zu schützen. Auch bei dem Thema Überfischung und Beifang schaut der MSC weg. Diese werden zwar laut MSC geregelt, ob diese Regelungen eingehalten werden, wird aber kaum bis gar nicht kontrolliert. Zuletzt schien es aber so, dass die Kritik Gehör fand. So wurden umfassende Reformen angekündigt. 

Weitere Infos findest du unter NDR und Deutsche Stiftung Meeresschutz

 


Krombacher: 

1 Kasten = 1 Quadratmeter Regenwald retten. Dabei spendete Krombacher Geld an den WWF, die das Geld dann aber nicht zur Aufforstung nutzten, sondern für Ranger und Equipment in einem nordafrikanischen Nationalpark investierten. Zudem hat die Brauerei ein Vielfaches mehr für Marketingzwecke ausgegeben, als das gespendet wurde.

 Mehr Infos findet du bei der TAZ.

 


Nestlé:

Greenwashing zieht sich bei Nestle durch alle möglichen Kampagnen. Das Unternehmen Nestle steht für schlechte Arbeitsbedingungen, Ausbeutung und Umweltverschmutzung. Nestle hat auf ihrer Internetseite eine Liste der nachhaltigsten Unternehmen der Welt erstellt, auf dem sie sich selbst auch gelistet haben.

Zudem haben sie Ziele zur Reduktion ihrer Plastikverpackungen formuliert. Auch hier halten sie sich nur an die vorgegebenen Gesetze zu Plastikverpackungen. Sie formulieren ihre Ziele schwammig und setzen auf Marketing für umweltfreundliche Maßnahmen, die aber so ungenau formuliert werden, dass daraus noch lange keine umweltfreundliche Marke wird. 

weitere Infos unter: Tagesschau, SZ.

 


Coca Cola:

Einwegflaschen und Großkonzerne, die der lokalen Bevölkerung die Wasserquellen wegkaufen. Das alles ist Coca Cola. Ähnlich wie bei auch bei Nestlé kauft Coca-Cola lokale Wasserquellen auf, um das Wasser hinterher in Plastikflaschen abzufüllen und zu verkaufen. So z.B. auch in Lüneburg, wo für das Produkt "Vio" die dritte innerhalb einer Stadt aufgekauft werden sollte. Auf diesen Antrag von Coca-Cola reagierten die Stadtbewohner*innen mit der Petition "Unser Grundwasser gehört uns - nicht Coca-Cola". 

Aber nicht nur das. Coca-Cola (und Nestlé) gehören mit zu den Hauptverursachern von Plastikmüll in der Umwelt.

Mittlerweile möchte der Konzern Plastikflaschen aus 25% Meeresplastik anbieten und somit gegen die Verschmutzung der Meere ankämpfen. Da wir bereits wissen, dass wir bei dem Begriff Meeresplastik vorsichtig sein müssen und außerdem ein Großteil des Plastikmülls durch den Großkonzern verursacht wurde, verändern diese Vorsätze wenig. 

Weitere Infos gibts beim NDR.

 


McDonald’s:

McDonald’s steht vor nicht unbedingt für Nachhaltigkeit, Bio und Zero Waste. Trotzdem werben sie mit grünen Landschaften, mit Regionalität und mit Qualitätsfleisch. Außerdem produzieren sie unendlich viel Verpackungsmüll.

Dabei wollen sie trotzdem weiterhin günstig sein und bleiben. 

Wie passt das zusammen? Gar nicht. Auch wenn sie ihr Logo und auch die Aufmachung der Filialen natürlicher und umweltfreundlicher gestalten, ist die Fastfood-Kette noch nicht nachhaltig.

Weitere Infos unter: Spreadtherevolution.

 


RWE:

In einer Werbekampagne des RWE ist ein Riese zu sehen, der durch die grüne Landschaft stapft und überall Windräder hinsetzt. Nach kurzer Zeit sind überall Windräder zu sehen und der Riese blickt zufrieden auf die Landschaft.

Durch diese Darstellung vermittelt RWE den Eindruck, ein grünes Unternehmen zu sein mit Unmengen an erneuerbaren Energien. Dabei bezog das Unternehmen zum Zeitpunkt der Werbung gerade mal 2% ihrer Energie aus erneuerbaren Energien. Von Windrädern insgesamt sogar nur 0,1%.

Bei Utopia gibts mehr Infos. 

 


Was kann ich jetzt machen?

Wenn du als Privatperson nicht weiter auf die leeren Versprechen der Unternehmen hereinfallen möchtest, sondern wirklich nachhaltige, faire Artikel konsumieren möchtest, solltest du vor allem eines tun: Dich Informieren.

Durch eine kurze und gezielte Recherche findest du eigentlich relativ schnell heraus, ob hier gerade Greenwashing betrieben wird, oder die Produkte wirklich fair gehandelt sind. Um z.B. in der Modeindustrie einen Überblick zu behalten, kannst du auf verschiedene Siegel achten. 

  • Der „Transparency Index“ informiert dich über Lieferketten, Produktionslinien und soziale und ökologische Auswirkungen der Produktion. 
  • die „Fair Wear Foundation“ kontrollieren die Behandlung der Fabrikarbeiter*innen und prüfen, ob diese einen überlebenssichernden Lohn erhalten und ob sie Gewerkschaften beitreten können. 
  • Zertifizierungen wie „Bluesign“ prüfen die Gesundheit und Sicherheit der Umwelt bei der Herstellung von Textilien und „Cradle to Cradle Certified“ sind Teile, die vollständig biologisch abbaubar und kompostierbar sind oder wiederholt verwendet werden können. Der „Fair Trade Textiles Standard“ gewährleistet ebenfalls den Schutz der Arbeiternehmer:innen und prüft die gesamte Lieferkette sowie das Recht auf den Beitritt zu Gewerkschaften. 
  • Beim Kauf von Bio-Baumwolle sollten auf die Siegel der „Global Organic Textile Standard“ oder die „Organic Content Standards“ geachtet werden. Sie kontrollieren die gesamte Lieferkette und verfolgen dabei einen ganzheitlichen Ansatz. 

Beim Obst- und Gemüsekauf könnt ihr auf die Herkunft der Produkte achten. Da auch der Begriff „regional“ keine Kilometerbegrenzung trägt, lohnt sich ein zweiter Blick auf die wirkliche Herkunft des Produktes. Ebenfalls kann darauf geachtet werden, vorrangig saisonales Obst und Gemüse zu kaufen, da so automatisch lange Transportwege vermieden werden können. 

Eine genaue Recherche hat noch einen weiteren Vorteil. Je aufmerksamer wir als Konsument:innen werden, desto schwieriger ist es für die Unternehmen, sich durch Tricks grüner darzustellen. Da diese Verbrauchertäuschung nämlich juristisch eine Grauzone ist, kann man nur durch aktives Handeln dagegen vorgehen. 

 

Zu guter Letzt ist es noch mal wichtig zu erwähnen, dass jeder Schritt in Richtung nachhaltige Produktion ein richtiger und wichtiger Schritt ist. Auch wenn die Produkte nachhaltiger dargestellt werden als sie es sind, ist es trotzdem ein guter Anfang, Produkte nur zum Teil nachhaltig zu produzieren als sie komplett konventionell fertigen zu lassen. Trotzdem sollte hier die nötige Transparenz und Ehrlichkeit über das vorliegende Produkt nicht fehlen. 

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